Social Media-Kultur

Wie digital kann Kultur sein? Welche Maßnahmen sind sinnvoll ohne den Zauber des Life-Moments zu zerstören?
Mit diesen und vielen anderen Fragen beschäftige ich mich als Social Media Managerin für Kulturinstitutionen und Kulturbloggerin.

Wie mittlerweile bekannt ist, ist die Social Media Arbeit auch aus mittelständischen Unternehmen, sozialen Institutionen vor allem aber aus dem kulturellen Bereich nicht mehr wegzudenken.
Junge Leute googlen kaum noch, sie suchen in den sozialen Netzwerken nach Einrichtungen, Personen und Events.
Veranstaltungen, die über Facebook beworben werden, werden von jungen Menschen mehr wahrgenommen, als über die klassischen Kanäle, wie Printmedien oder Plakatwerbung.

Gerade Facebook ist als Medium in der Theaterszene ein fester Bestandteil.

Fast jedes Theater führt eine Facebookseite, pflegt den Kontakt zur jungen Community (Zuschauer) und hat eine eigene Bildsprache und Ansprache entwickelt.
Veranstaltungen lassen sich einfach planen und verbreiten, Kontakte zu Kooperationspartnern werden sichtbar gemacht, wodurch eine größere Reichweite entsteht.

Instagram ist ein sehr junges Medium und derzeit gerade bei der Zielgruppe zwischen 14 und 34 sehr angesagt.
Viele Unternehmen haben das Phänomen bereits für ihre Zwecke erkannt und bespielen diesen Kanal ebenso seriös wie es im privaten Rahmen möglich ist.
Ebenso wie Facebook ist Instagram mittlerweile in die Theater eingezogen, da sich über diesen Kanal, in dem das Foto der Inhalt ist, so simpel wie effektiv Geschichten erzählen lassen.

Die Instagram-Story ist ein Bild oder Video, in dem man seine Follower mit auf eine Veranstaltung, ein Treffen oder auch mal hinter die Bühne nimmt. Die Videos sind 30 Sekunden lang, können bearbeitet, bemalt oder mit Stickern versehen werden und sind nur 24 Stunden abrufbar.
Hier kann man auf Orte hinweisen, Partner und Freunde markieren und somit die User auf wichtige Kollegen oder Ereignisse hinweisen.

Erkennbar erfolgreich sind Beiträge und Geschichten über Personen.
Reine Informationen sind meist weniger erfolgreich und erreichen weniger User, als Beiträge mit aussagekräftigen Fotos und Geschichten.
Mit Beiträgen über Menschen, die die Beiträge teilen, erweitern wir die Zugriffe auf die Seiten um ein vielfaches.
Dies gilt ebenso für Institutionen, die ebenfalls bei Facebook und Instagram gelistet sind. So lässt sich der Partner markieren und wir vervielfachen hiermit erneut die Reichweite.
Erhöht man die Frequenz der Beiträge, so erhöht man die Reichweite.

Zur Ansicht der von mir erstellte Blog für die Deutsche Akademie der Darstellenden Künste: www.blogwochejungerschauspieler.com

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Die Statistiken zeigen einen eindeutigen Trend für die Social Media Arbeit in kulturellen Institutionen. Dabei ist es unerlässlich, einen Ort für Veröffentlichungen zur Verfügung zu stellen, so wie beispielsweise einen Blog. Dieser bietet die Möglichkeit, Inhalte zu archivieren und über die weiteren Kanäle wie Facebook und Instagram zu verbreiten. Dies kann aber ebenso über eine Website geschehen.

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Doch welche Maßnahmen sind nötig? Welche sind realisierbar und wie finden wir einen Weg, die Berichterstattung für unsere Zwecke zu nutzen, ohne den Livemoment der Aufführung zu entzaubern?

Geschichten werden jeden Tag am Theater erzählt – lasst sie uns auch digital erzählen! Damit holen wir uns mehr junges Publikum in die Theatersäle, erreichen Follower überregional und erweitern den Horizont der Mitarbeiter am Theater!

Welche Schritte sind dafür zu gehen? Welche Formate sind geeignet?
All dies kann ich Ihnen zeigen:
Ich berate sie bei der Auswahl der Kanäle, entwickle für sie Formate und setze die Maßnahmen für Sie um.

Meine 20-jährige Theatererfahrung, der Regieberuf und die Weiterbildung zur Social Media Managerin machen mich zur geeigneten Beraterin für Kulturinstitutionen auf dem Weg in die Digitalisierung.

Gern nehme ich Ihnen alle Bedenken betreffs sozialer Medien und erkläre, wie man mit Facebook und Co. ohne den Verlust von Privatsphäre und Datenschutz umgeht.

Sie haben noch Fragen?
Rufen Sie mich an. Ich komme gern an ihr Theater und berate Sie vor Ort.

Ich freue mich auf Sie!
Marie Helene Anschütz

Marie Helene Anschütz
THEATER & TEXTE
Ohlystraße 37
64285 Darmstadt
017630702873
mariehelene.anschuetz@web.de
www.allabouthelene.com
Instagram: allabouthelene
Facebook: Marie Helene Anschütz/Theater & Texte

 

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